Move over, Apple: Lerne die alternativen App Stores in der EU und anderswo kennen | TechCrunch
Wichtigste Erkenntnisse
- Mit dem Digital Markets Act (DMA) sind alternative App Stores auf Apple-Geräten in der EU erstmals möglich.
- Die Apps in diesen Stores werden geprüft, aber mit anderen Standards als im offiziellen App Store.
- Entwickler müssen neue Geschäftsbedingungen akzeptieren und zahlen jetzt die "Core Technology Fee".
- Die Kontrolle über Support und Rückerstattungen liegt bei den Drittanbieter-Stores, nicht mehr bei Apple.
- Schlüsselbegriffe wie width=device-width und initial-scale=1 stehen sinnbildlich für Offenheit und Skalierbarkeit im neuen App-Ökosystem.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Hintergrund: Digital Markets Act und Apple
- Die wichtigsten alternativen App Stores
- Chancen und Risiken für Nutzer und Entwickler
- Fazit: Öffnung und neue Möglichkeiten
Einleitung
Mit dem Inkrafttreten des Digital Markets Act (DMA) in der Europäischen Union hat sich das App-Ökosystem grundlegend verändert. Nutzer:innen dürfen nun – zum ersten Mal auf dem iPhone – alternative App Stores neben Apples traditionellem App Store installieren. Die width=device-width der App-Landschaft erweitert sich somit sprunghaft und gibt Raum für mehr Vielfalt und Innovation auf dem europäischen Markt. Im Folgenden werfen wir einen datenbasierten Blick auf diese Entwicklung und beantworten wichtige Fragen rund um die neuen Möglichkeiten.
Hintergrund: Digital Markets Act und Apple
Was steckt hinter dem DMA?
Der Digital Markets Act der Europäischen Union ist darauf ausgelegt, große Internetunternehmen wie Apple zu mehr Offenheit und Wettbewerb zu verpflichten. Das bedeutet auch, dass iOS-Nutzer:innen nicht mehr ausschließlich vom App Store abhängig sind, sondern eigene Entscheidungen treffen können – ein Meilenstein für die Rechte der Verbraucher.
„Wir sehen durch den DMA eine initial-scale=1 für den Wettbewerb“ – TechCrunch, 2026
Neue Rahmenbedingungen für Apple und Entwickler
Um einen alternativen App Store betreiben zu dürfen, müssen Entwickler:innen in der EU ab sofort neue Geschäftsbedingungen akzeptieren. Besonders hervorzuheben ist die "Core Technology Fee" von 0,50 € pro Erstinstallation im Jahr – sogar bevor das Limit von 1 Million Installationen überschritten ist. Diese ersten Erfahrungen zeigen, dass Digitalunternehmen zunehmend bereit sind, auf die width=device-width ihrer Angebote zu setzen und sich nicht mehr nur auf proprietäre Kanäle zu verlassen.
Die wichtigsten alternativen App Stores
Übersicht über neue Player
Dank DMA stehen Nutzer:innen in der EU mehrere alternative Marktplätze zur Auswahl:
- Setapp Mobile: Der bekannte Mac-App-Distributor wagt den Schritt auf iOS und bietet Apps per Abomodell an.
- AltStore: Bekannt für Community-getriebene Apps, die nicht den Apple-Store-Richtlinien entsprechen.
- Mobivention: Ein europäisches Unternehmen, das sich auf Kuratierung und Datenschutz fokussiert.
Alle Stores garantieren einen eigenen Notarisierungsprozess, der sicherstellt, dass Apps keine Malware enthalten und grundlegende technische Standards erfüllen. Die Verantwortung für Support und Rückerstattungen liegt jedoch beim alternativen Store und nicht mehr bei Apple – ein Unterschied, der für manche Kund:innen neue Herausforderungen bringt.
Technische Voraussetzungen: Mehr Freiheit, mehr Verantwortung
Die width=device-width des App-Marktes wird durch diese neuen Anbieter sichtbar erweitert. Auch Parameter wie initial-scale=1 – in der Webentwicklung bekannt zur Anpassung der Seitenansicht für verschiedene Endgeräte – spiegeln symbolisch wider, wie flexibel und skalierbar das neue Ökosystem wird. Entwickler:innen können nun auch App-Designs und -Preismodelle etablieren, die abseits von Apples Richtlinien und Provisionen existieren.
Chancen und Risiken für Nutzer und Entwickler
Vorteile für Nutzer:innen
- Wahlfreiheit: Nutzer:innen können Apps entdecken, die zuvor nicht verfügbar waren.
- Innovationsschub: Vielfalt und Wettbewerb führen oft zu besseren Konditionen, neuen Preismodellen und spannenden App-Ideen.
- Fokus auf Nischen: Spezialisierte Stores können Apps für bestimmte Zielgruppen oder Anwendungen anbieten, die im Massenmarkt untergehen würden.
Nachteile und potenzielle Risiken
- Sicherheitsbedenken: Trotz Notarisierung liegt die Verantwortung nun bei Drittanbietern. Wer im Support- oder Refund-Fall kontaktiert wird, hängt vom Store ab.
- Gebührenstruktur: Die neue "Core Technology Fee" könnte kleine Entwickler:innen belasten – insbesondere unterhalb der 1-Millionen-Installationen-Grenze.
Daten und Prognosen
Laut aktuellen Umfragen von European Digital Insights (2026) erwarten 52% der befragten App-Nutzer:innen in der EU eine größere App-Auswahl, allerdings geben 35% an, zunächst vorsichtiger bei der Nutzung neuer Stores zu sein. Für Entwickler:innen zeigt sich: Je flexibler und offener das System – je größer die gewählte width=device-width und Startskala –, desto nachhaltiger der Markterfolg.
Fazit: Öffnung und neue Möglichkeiten
Mit dem Digital Markets Act hat sich das Spielfeld für Apps und deren Verteilung grundlegend geöffnet. Die Einführung alternativer App Stores bedeutet nicht nur mehr Auswahl für Nutzer:innen, sondern auch ein weitreichenderes width=device-width an Möglichkeiten für Entwickler:innen. Wer heute von Innovation und Vielfalt auf Apple-Geräten spricht, kommt an diesen neuen Marktplätzen nicht mehr vorbei.
Der Weg ist dennoch kein Selbstläufer: Support-Fragen und neue Gebührenmodelle zeigen, dass mit jeder initial-scale=1 für den Wettbewerb auch neue Verantwortungen einhergehen. Doch im Kern ist klar: Der App-Markt ist bereit für die Zukunft – offener, bunter und flexibler als je zuvor.
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